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High-Tech gegen Radrowdies

18.04.2008 16:54

Der Standard berichtet von einem erneuten Geniestreich des Wiener ÖVP-Verkehrssprecher Wolfgang Gerstl. Nach der Forderung, endlich die grüne Welle auf der Westeinfahrt durchzusetzen (deren Existenz spätestens nach dem großen Serverausfall in der Verkehrsleitzentrale im vergangenen Sommer keiner mehr bezweifelt), oder einer U7, die endlich mal den Hauptbahnhof an den Praterstern anbindet (wo derzeit U1 und Schnellbahn fahren), darf man sich nun auf ein weiteres Highlight dieses Verkehrsexperten freuen: RFID-Chips für Fahrräder

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Suchbegriffe August 2007

03.09.2007 13:13

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Offizielle österreichische Machine-Dance-Meisterschaft 2007

04.08.2007 14:31

Auch in diesem Jahr findet in Wiener Neustadt wieder die Offizielle österreichische Machine-Dance-Meisterschaft 2007 statt. Die Turniere werden am Sonntag, dem 19. August 2007 (für »Fortgeschrittene« und »Profis«) und am Sonntag, dem 2. September 2007 (»Einsteiger«) im Cine Nova Center auf dem dortigen »In The Groove 2« ausgetragen. Beginn der Veranstaltung ist 10.00 Uhr, die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Weitere Details zur Anmeldung und zum Reglement findet man beim Veranstalter Vierpfeile.at.

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Suchbegriffe Juli 2007

01.08.2007 00:13

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Tagfahrlicht verhindert 58 % der schweren Unfälle?

10.07.2007 15:05

Kühne Behauptungen stellt der Fahrzeugausrüster Hella auf seiner Informationsseite zu Tagfahrlicht (DRL) auf. So solle zu dessen Vorteilen gehören, daß es »58% der Unfälle mit Schwerverletzten« verhindere. Die Nutzenwirkung würde also selbst die von Sicherheitsgurten weit in den Schatten stellen. Als Quelle für diese Zahl nennt Hella die vielzitierte, niederländische Studie »The Safety Effects of Daytime Running Lights« (Koornstra, Bijleveld & Hagenzieker 1997).

Diese Interpretation als weithergeholt zu bezeichnen, wäre noch weit untertrieben, denn tatsächlich steht in der Studie lediglich folgendes:

For Germany in 1995, there were 9454 fatalities, but in multiple daytime accidents there were 3453 fatalities and in multiple accidents in dawn and dusk periods there were 307 fatalities (information from Bast). Taking half of the latter figure as relevant for DRL, this means that the DRL-relevant share of the fatalities is not 50% in Germany, but 38%. For injured persons, the DRL-relevant share in Germany is about 58%, which is higher than the assumed 50%.

Tatsächlich handelt es sich bei den einzigen 58 Prozent, die in der Studie vorkommen, um eine Potentialabgrenzung des Bundesamts für Straßenwesen. Als irrelevant für Tagfahrlicht wurden insbesondere Unfälle bei Nacht, ohne weitere Beteiligte, Auffahrunfälle und Unfälle aufgrund technischer Mängel kategorisiert. Auch sonstige Unfälle, die aus ähnlich trivialen Gründe nicht durch Tagfahrlicht hätten beeinflußt werden können, wurden damit ausgeschlossen.

Ginge es nach der Logik von Hella, könnten also sämtliche Unfälle durch Tagfahrlicht verhindert werden, solange oben genannte Kriterien nicht zutreffen.

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Suchbegriffe Juni 2007

02.07.2007 08:50

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KfV ungewohnt als Radweggegner

20.06.2007 11:26

Auch bei dem sonst starken Befürworter von Radwegen, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) scheint langsam die Erkenntnis durchzudringen, daß Radwege im Knotenbereich keineswegs einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Sonst eher untypisch befürwortet das KfV daher auch die Entfernung eines Radweges in der Stadt Salzburg, der sich durch besonders viele Vorrangverstöße durch Autofahrer ausgezeichnet hat.

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Suchbegriffe Mai 2007

02.06.2007 12:21

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Suchbegriffe April 2007

02.05.2007 16:13

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»Lebensgefährliche« einröhrige Tunnels

26.04.2007 18:09

Im Rahmen von EuroTAP (European Tunnel Assessment Programme) sind auch in diesem Jahr wieder europäische Autobahntunnels auf ihre Sicherheit getestet worden. Nahezu unvermeidlich ist aber auch die begleitende Panikmache, welche die Ergebnisse begleitet.

Der ÖAMTC tut sich dabei durch eine besonders reißerische Interpretation hervor und bezeichnet die einröhrigen Autobahntunnel in Österreich als »tickende Zeitbomben« und als »lebensgefährlich«, und fordert daher den raschen Bau zusätzlicher Tunnelröhren.

Doch schon alleine die Methodik von EuroTAP selbst spricht gegen die Argumente des ÖAMTC-Sprechers. So geht in der mit 14 Prozent gewichteten Bewertung des Tunnelsystems die Frage der Tunnelröhren mit nur 7 von 40 möglichen Risikopunkten ein. Dieser Aspekt macht also gerade mal 3 Prozent des Gesamtergebnisses aus. Auch das Resultat spricht eine klare Sprache: Dem Tunnelsystem des Dalaaser Tunnels wird trotz seiner Einröhrigkeit nur ein »niedriges Risiko« bescheinigt.

Doch selbst diese 3 Prozent sind zumindest fragwürdig, denn die bisher gewonnenen Erkenntnisse zeigen, daß Tunnels trotz verschiedener Röhrenanzahl keine signifikanten Unterschiede bei den Unfallraten zeigen. Und vor allem gilt trotz aller Panikmache immer noch, daß man auf Tunnelstrecken noch am sichersten fährt.

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