02.02.2007 15:45
Welchen Sinn hat es eigentlich, daß diese Waschbecken in den ÖBB-Waggons einen lichtrschrankengesteuerten Wasserhahn haben, der auch noch auch weiterläuft, während man sich schon längst per Heißluftgebläse die Hände trocknet? Eine Schaltung, die das Wasser abdreht, sobald der Lüfter anläuft, wäre doch naheliegend.
28.12.2006 23:47
Seit Fahrplanwechsel gilt bei den ÖBB eine neue Preistabelle, welche die Fahrpreise um durchschnittlich 1,7 Prozent verteuert. Nur auf sehr kurzen Strecken weicht die Tariferhöhung auffällig von Schnitt ab, was durch die auf zehn Cent gerundeten Preise bedingt ist.
Was vielen übrigens nicht bekannt ist: Seit längerem gibt es in der Kilometertabelle der ÖBB Preissprünge, die insbesondere bei 180 km und 300 km auffällig sind. Diese wurden vermutlich eingerichtet, um einerseits die Einnahmen auf beliebten Strecken wie Wien – Salzburg zu steigern, andererseits der Presse gegenüber aber eine geringe durchschnittliche Preiserhöhung präsentieren zu können. Diese Maßnahme hat bei 300 Kilometern inzwischen absurde Züge angenommen, so folgt etwa auf einen 6,40 € großen Sprung ein winziger von nur 0,10 €.
| Tarif-km | Apr 2006 | Dez 2006 |
|---|---|---|
| 260 — 280 km | 34,50 € | 35,00 € |
| 280 — 300 km | 36,40 € | 37,00 € |
| 300 — 320 km | 42,80 € | 43,40 € |
| 320 — 340 km | 42,90 € | 43,50 € |
Es kann also unter Umständen günstiger sein, zwei Tickets zu stückeln, da dieTeilstrecken einzeln weniger kosten als ein durchgehender Fahrschein.
Die Befürchtung, daß sich die Sprünge noch weiter vergrößern könnten, hat sich allerdings nicht bestätigt. Tatsächlich sind die Sprünge bei 300 km und 740 km sogar wieder etwas kleiner geworden. Immerhin.
20.12.2006 02:01
Nachdem die Nachbarbahnen DB und SBB schon seit einiger Zeit diesen Service anbieten, zieht nun auch die ÖBB-Fahrplanauskunft mit dem intermodalen Router Scotty nach. Im Gegensatz zur konventionellen Fahrplanauskunft können nicht nur Verkehrsverbindungen zwischen bestimmten Haltestellen gesucht werden, sondern auch vollständige Reiseketten mit beliebigen Adressen als Quelle und Ziel. Notwendige Fußwege werden also miteinberechnet.
Zusätzlich zur Adresseingabe kann man auch Start- und Zielpunkte direkt aus einer Karte auswählen, etwas was die die ÖBB den Fahrplanauskünften von DB und SBB nun voraus haben. Ein Wermutstropfen ist allerdings, daß es immer noch Linienverkehr gibt, der nicht vollständig eingebunden ist, etwa in Tirol und in der Steiermark. Ein Manko das die ÖBB bis Mitte 2007 beheben wollen.
15.07.2005 16:23
Von häßlichen, versifften Warteräumen angewidert? Es geht auch anders.
So gesehen im ÖBB-Bahnhof St. Veit an der Glan