Für einen Linux-User und Fast-Nicht-Autofahrer tun sich oft erstaunliche Parallelen auf.
- Viele Benutzer kennen überhaupt kein andere Arten des Verkehrs.
- Selbst wenn die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen, wird doch immer jemand die geringe TCO durch Umwegrentabilität betonen.
- Auch für alltägliche Wege muß jeder Schritt aufs Neue wiederholt werden.
- Der Anschaffungspreis wird als nicht relevante Größe angesehen, da der Besitz vorausgesetzt wird.
- Benutzer beklagen, wie kompliziert Alternativen, die sie vom Hörensagen kennen, doch wären.
- Umgebungen, wo für den Benutzer befriedigende Geschwindigkeiten herrschen, existieren nicht.
- Bei Überlastung wird nicht der Ressourcenhunger als das Problem angesehen, sondern die benutzte Umgebung ausgebaut.
- Es existieren unzählige Gimmicks und Tuningtips zur Optimierung, die nur kosmetischen Nutzen haben, oder gar schaden.
- Viele Benutzer sind davon überzeugt, ihre Systeme fehlerfrei bedienen zu können, aber nur wenige tun es tatsächlich.
- Benutzer drehen ständig am Rad.
- Leute, die aus Überzeugung etwas anderes benutzen, werden als asketische Sonderlinge behandelt.
- Die Optik wird wichtiger eingestuft als die darunterliegende Technik.
- Inhaber eines sogenannten Führerscheins bilden sich ein, alles notwendige
für die Bedienung zu kennen.
Weitere Vorschläge? Nur zu!
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