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   <title>leckses Artikel</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/</link>
   <description>Langweilig, inkorrekt, unkritisch</description>
   <language>de</language>
   <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:54 GMT</pubDate>
<item>
   <title>High-Tech gegen Radrowdies</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/rfid-fahrrad</link>
   <description><![CDATA[
<P>Der <A href="http://derstandard.at/?id=3307022" class=extern>Standard</A> berichtet von einem erneuten Geniestreich des Wiener ÖVP-Verkehrssprecher <A href="http://www.wolfgang-gerstl.at/" class=extern rel=nofollow>Wolfgang Gerstl</A>. Nach der Forderung, endlich die grüne Welle auf der Westeinfahrt durchzusetzen (deren Existenz spätestens nach dem großen Serverausfall in der Verkehrsleitzentrale im vergangenen Sommer keiner mehr bezweifelt), oder einer U7, die endlich mal den Hauptbahnhof an den Praterstern anbindet (wo derzeit U1 und Schnellbahn fahren), darf man sich nun auf ein weiteres Highlight dieses Verkehrsexperten freuen: <A href="http://derstandard.at/?id=3307022" class=extern>RFID-Chips für Fahrräder</A></P>
]]></description>
   <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:54 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/rfid-fahrrad</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category><category> fahrrad</category>
</item>
<item>
   <title>Tagfahrlicht verhindert 58 % der schweren Unfälle?</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/hella-tagfahrlicht-58-prozent</link>
   <description><![CDATA[
<P>Kühne Behauptungen stellt der Fahrzeugausrüster Hella auf seiner Informationsseite zu <A href="http://www.tagfahrlicht.de/DE/index.html" class=extern>Tagfahrlicht</A> (DRL) auf. So solle zu dessen Vorteilen gehören, daß es »58% der Unfälle mit Schwerverletzten« verhindere. Die Nutzenwirkung würde also selbst die von Sicherheitsgurten weit in den Schatten stellen. Als Quelle für diese Zahl nennt Hella die vielzitierte, niederländische Studie <A href="http://www.swov.nl/rapport/R-97-36.PDF" class=extern>»The Safety Effects of Daytime Running Lights«</A> (Koornstra, Bijleveld & Hagenzieker 1997).</P>
<P>Diese Interpretation als weithergeholt zu bezeichnen, wäre noch weit untertrieben, denn tatsächlich steht in der Studie lediglich folgendes:</P>
<BLOCKQUOTE class=beispiel><DIV>For Germany in 1995, there were 9454 fatalities, but in multiple daytime accidents there were 3453 fatalities and in multiple accidents in dawn and dusk periods there were 307 fatalities (information from Bast). Taking half of the latter figure as relevant for DRL, this means that the DRL-relevant share of the fatalities is not 50% in Germany, but 38%. For injured persons, the DRL-relevant share in Germany is about 58%, which is higher than the assumed 50%.</DIV></BLOCKQUOTE>
<P>Tatsächlich handelt es sich bei den einzigen 58 Prozent, die in der Studie vorkommen, um eine Potentialabgrenzung des Bundesamts für Straßenwesen. Als irrelevant für Tagfahrlicht wurden insbesondere Unfälle bei Nacht, ohne weitere Beteiligte, Auffahrunfälle und Unfälle aufgrund technischer Mängel kategorisiert. Auch sonstige Unfälle, die aus ähnlich trivialen Gründe nicht durch Tagfahrlicht hätten beeinflußt werden können, wurden damit ausgeschlossen.</P>
<P>Ginge es nach der Logik von Hella, könnten also sämtliche Unfälle durch Tagfahrlicht verhindert werden, solange oben genannte Kriterien nicht zutreffen.</P>
]]></description>
   <pubDate>Tue, 10 Jul 2007 13:05 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/hella-tagfahrlicht-58-prozent</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category><category>junkscience</category><category>drl</category>
</item>
<item>
   <title>KfV ungewohnt als Radweggegner</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/kfv-salzburg-radwege</link>
   <description><![CDATA[
<P>Auch bei dem sonst starken Befürworter von Radwegen, dem <A href="http://www.kfv.at/" class=extern>Kuratorium für Verkehrssicherheit</A> (KfV) scheint langsam die Erkenntnis durchzudringen, daß Radwege im Knotenbereich keineswegs einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Sonst eher untypisch befürwortet das KfV daher auch die Entfernung eines Radweges in der Stadt Salzburg, der sich durch besonders viele <A href="http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/g~8jsfp~hcc_kxz8$-vh$ai&amp;section=suche&amp;channel=service" class=extern>Vorrangverstöße durch Autofahrer</A> ausgezeichnet hat.</P>
]]></description>
   <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 09:26 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/kfv-salzburg-radwege</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>fahrrad</category><category>verkehr</category>
</item>
<item>
   <title>»Lebensgefährliche« einröhrige Tunnels</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/einroehrige-tunnels</link>
   <description><![CDATA[<P>Im Rahmen von EuroTAP (European Tunnel Assessment Programme) sind auch in diesem Jahr wieder europäische Autobahntunnels auf ihre Sicherheit <A href="http://www.adac.de/Tests/Mobilitaet_und_Reise/Tunnel/testjahr_2007/" class=extern>getestet</A> worden. Nahezu unvermeidlich ist aber auch die begleitende Panikmache, welche die Ergebnisse begleitet.</P>

<P>Der ÖAMTC tut sich dabei durch eine <A class=extern href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070426_OTS0092">besonders reißerische Interpretation</A> hervor und bezeichnet die einröhrigen Autobahntunnel in Österreich als »tickende Zeitbomben« und als »lebensgefährlich«, und fordert daher den raschen Bau zusätzlicher Tunnelröhren.</P>

<P>Doch schon alleine die Methodik von EuroTAP selbst spricht gegen die Argumente des ÖAMTC-Sprechers. So geht in der mit 14 Prozent gewichteten Bewertung des Tunnelsystems die Frage der Tunnelröhren mit nur 7 von 40 möglichen Risikopunkten ein. Dieser Aspekt macht also gerade mal 3 Prozent des Gesamtergebnisses aus. Auch das <A class=extern href="http://www.oeamtc.at/netautor/download/document/tunnel/tunnel2007/tabelle.pdf">Resultat</A> spricht eine klare Sprache: Dem Tunnelsystem des Dalaaser Tunnels wird trotz seiner Einröhrigkeit nur ein »niedriges Risiko« bescheinigt.</P>

<P>Doch selbst diese 3 Prozent sind zumindest fragwürdig, denn die bisher gewonnenen Erkenntnisse zeigen, daß Tunnels trotz verschiedener Röhrenanzahl <A href="http://www.ivv.tuwien.ac.at/fileadmin/mediapool-verkehrsplanung/Diverse/Links/Tunnelsicherheit.pdf" class=extern>keine signifikanten Unterschiede</A> bei den Unfallraten zeigen. Und vor allem gilt trotz aller Panikmache immer noch, daß man auf Tunnelstrecken noch am sichersten fährt.</P>
]]></description>
   <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 16:09 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/einroehrige-tunnels</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category><category>junkscience</category>
</item>
<item>
   <title>Gleichzeitig waschen und trocknen?</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/oebb/waschbecken</link>
   <description><![CDATA[<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/oebb-waschbecken" alt="">
<P>Welchen Sinn hat es eigentlich, daß diese Waschbecken in den ÖBB-Waggons einen lichtrschrankengesteuerten Wasserhahn haben, der auch noch auch weiterläuft, während man sich schon längst per Heißluftgebläse die Hände trocknet? Eine Schaltung, die das Wasser abdreht, sobald der Lüfter anläuft, wäre doch naheliegend.</P>
]]></description>
   <pubDate>Fri, 02 Feb 2007 14:45 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/oebb/waschbecken</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category><category>oebb</category>
</item>
<item>
   <title>Stehen Tempolimits und Automobilwirtschaft in einem Zusammenhang?</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/korrelation-bip-tempolimits</link>
   <description><![CDATA[<P>Offenbar von Sun-Visionär Tom Groth, welcher in einem Interview behauptet hatte, ein <A href="http://www.zdnet.de/enterprise/tech/auto/0,39026506,39137290-3,00.htm" class=extern>Tempolimit wäre Gift für Deutschland</A>, sah sich der Usenet-Troll <A href="news:slhmp2dmuqe5vms2tdpjn3u1vb078t1t3m@4ax.com" class=extern>Arne Luft</A> angestachelt, aus der <A class=extern href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Automobilindustrie&amp;oldid=25045166#Die_gr.C3.B6.C3.9Ften_Autohersteller_der_Welt_bezogen_auf_den_Umsatz_31._Dezember_2005">Liste der 15 größten Automobilhersteller</A> den Schluß zu ziehen, daß trotz des fehlenden allgemeinen Tempolimits nur 3 der 15 größten Hersteller aus Deutschland seien, und somit nur 20 % aller Automobile in Deutschland gefertigt werden würden.</P>
<!--
From: Arne Luft <near2@yhsg3.invalid>
Newsgroups: de.soc.verkehr
Subject: Tempolimit und Weltautoproduktion
Date: Wed, 03 Jan 2007 07:19:19 +0100
Message-ID: <slhmp2dmuqe5vms2tdpjn3u1vb078t1t3m@4ax.com>


Das ist die aktuelle Liste der Autopoduzenten nach Anzahl der 2006
gefertigten Autos

Automobil-Produktion weltweit in 1000 Fahrzeugen	
		 	 	2005	2006	2007 Prog
	
1	GM			9.246	9.050	9.043	
2	Toyota Motor Corp	8.330	9.020	9.600
3	Ford Motor Comp		7.767	7.644	7.625		
4	Renault-Nissan		6.190	6.092	6.140	
5	Volkswagen AG		5.217	5.595	5.684	
6	DaimlerChrysler		4.825	4.645	4.850	
7	Hyundai-Kia		3.612	3.888	4.100	
8	Honda			3.371	3.584	3.740	
9	PSA-Peugeot Citroen	3.094	3.051	3.250			
10	Fiat			1.882	2.096	2.260		
11	Suzuki			1.924	2.050	2.150		
12	BMW			1.349	1.356	1.475		
13	Mitsubishi		1.220	1.284	1.250		
14	AvtoVaz			744	760	720		
15	Subaru			594	537	510	




Es heißt doch bei den deutschen Autoproduzenten, die freie Fahrt in D
sei nötig, damit deutsche Autos so gut sein können. Nun, wenn ich mal
vergleiche, aus welchen Ländern die 15 größten Hersteller kommen, dann
ergibt sich

USA		2
Japan		5
D		3
Italien		1
F		2
Russland	1
Korea		1

Nur in D gibt es kein Tempolimit, trotzdem kommen nur 3 (20%) von 15
Autoherstellern aus D. die 11,6 (20%) von 60,6 Mill. Autos hergestellt
haben.

Fazit: Die Behauptung, das Fehlen eines Tempolimits in D sei ein
unverzichtbarer Wettbewerbsvorteil für die deutsche Autoindustrie, ist
eine glatte Lüge.
-->
<P>Auch wenn die Argumentation eine hanebüchene ist, war sie doch Anlaß genug herauszufinden, ob die nationalen Tempolimits mit der Stärke der Automobilwirtschaft bzw. der Gesamtwirtschaft korrellieren.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/bip-tempolimit" alt="">
<P>Ich fasse es kurz: Nein, sie tun es nicht.</P>
]]></description>
   <pubDate>Wed, 03 Jan 2007 20:01 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/korrelation-bip-tempolimits</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category>
</item>
<item>
   <title>ÖBB-Tariferhöhung zum Fahrplanwechsel 2006/2007</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/oebb/tariferhoehung-ende-2006</link>
   <description><![CDATA[<P>Seit Fahrplanwechsel gilt bei den ÖBB eine neue Preistabelle, welche die Fahrpreise um durchschnittlich 1,7 Prozent verteuert. Nur auf sehr kurzen Strecken weicht die Tariferhöhung auffällig von Schnitt ab, was durch die auf zehn Cent gerundeten Preise bedingt ist.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/oebb-preiserhoehung" alt="">
<P>Was vielen übrigens nicht bekannt ist: Seit längerem gibt es in der Kilometertabelle der ÖBB Preissprünge, die insbesondere bei 180&nbsp;km und 300&nbsp;km auffällig sind. Diese wurden vermutlich eingerichtet, um einerseits die Einnahmen auf beliebten Strecken wie Wien &#x2013; Salzburg zu steigern, andererseits der Presse gegenüber aber eine geringe durchschnittliche Preiserhöhung präsentieren zu können. Diese Maßnahme hat bei 300 Kilometern inzwischen absurde Züge angenommen, so folgt etwa auf einen 6,40&nbsp;&euro; großen Sprung ein winziger von  nur 0,10&nbsp;&euro;.</P>
<TABLE><TR><TH style="padding-left: 0">Tarif-km</TH><TH>Apr 2006</TH><TH>Dez 2006</TH></TR>
<TR><TD style="padding-left: 0">260 &mdash; 280&nbsp;km</TD><TD align=right>34,50&nbsp;&euro;</TD><TD align=right>35,00&nbsp;&euro;</TD></TR>
<TR><TD style="padding-left: 0">280 &mdash; 300&nbsp;km</TD><TD align=right>36,40&nbsp;&euro;</TD><TD align=right>37,00&nbsp;&euro;</TD></TR>
<TR><TD style="padding-left: 0">300 &mdash; 320&nbsp;km</TD><TD align=right>42,80&nbsp;&euro;</TD><TD align=right>43,40&nbsp;&euro;</TD></TR>
<TR><TD style="padding-left: 0">320 &mdash; 340&nbsp;km</TD><TD align=right>42,90&nbsp;&euro;</TD><TD align=right>43,50&nbsp;&euro;</TD></TR>
</TABLE>
<P>Es kann also unter Umständen günstiger sein, zwei Tickets zu stückeln, da dieTeilstrecken einzeln weniger kosten als ein durchgehender Fahrschein.</P>
<P>Die Befürchtung, daß sich die Sprünge noch weiter vergrößern könnten,
hat sich allerdings nicht bestätigt. Tatsächlich sind die Sprünge bei 300&nbsp;km und 740&nbsp;km sogar wieder etwas kleiner geworden. Immerhin.</P>
]]></description>
   <pubDate>Thu, 28 Dec 2006 22:47 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/oebb/tariferhoehung-ende-2006</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category><category>bahn</category><category>oebb</category>
</item>
<item>
   <title>Radwege bei St. Veit</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/kaernten/st-veiter-radwege</link>
   <description><![CDATA[<P>Insbesondere der Bezirk St. Veit an der Glan gibt sich im Radwegebau besonders kreativ, und gibt dortigen Benutzern der Straßen besondere Kopfnüsse auf, wie die Planung zu verstehen sei, wie beispielsweise hier auf der B94.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/radwege/b94" alt="">
<P>Die Breite der Fahrbahnmarkierung und der Durchmesser des Schildes lassen erahnen, wie großzügig bemessen der parallel zur B94 führende Weg in etwa sein muß. Circa 0,8 Meter dürfen sich die aus beiden Richtungen kommenden Rad- und Fußgänger teilen. Wie das konfliktfrei auf mehreren hundert Metern Länge ohne Ausweichmöglichkeiten funktionieren soll, ist allerdings rätselhaft.</P>
<P>Ähnlich herausfordernd ist auch die Radverkehrsführung entlang des innenstadtnahen Kreisverkehrs, wo Ossiacher Straße, Klagenfurter Straße und Bahnhofstraße aufeinandertreffen.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/radwege/stveit/kreisel" alt="">
<P>Nach dem mehr oder weniger sanften Auf und Ab der Gehsteigabsenkungen würde man eine Einmündung in den Kreisel erwarten, um dem Straßenverlauf folgen zu können.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/radwege/stveit/radweg-ende" alt="">
<P>Tatsächlich endet hier aber der rote Pflaster abrupt und mündet in einen Zebrastreifen. Wer die Kreuzung legal überqueren will, muß hier also schieben. Um eindringlich daran zu erinnern, haben die Planer in weiser Voraussicht das passende Schild mitten auf den Radweg plaziert.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/radwege/stveit/schildmast" alt="">
<P>Da Schieben grundsätzlich eine lästige Angelegenheit ist, könnten pfiffige Radfahrer nun auf die Idee kommen, daß man sich das Durchschlängeln durch die Säulen ersparen könnte, und direkt vom Zebrastreifen aus weiterzufahren.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/radwege/stveit/auffahrt" alt="">
<P>Doch daran hat der Planer natürlich schon gedacht, und vereitelt solche Pläne, indem er das nachträgliche Auffahren auf den den Radweg unmöglich macht, in dem er ihn spitzwinkelig auf einer etwa 15 cm hohen Kante beginnen und enden läßt.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/radwege/stveit/kante" alt="">
<P>Wer hier weiterwill, kann also gar nicht anders, als sein Gefährt zu schieben. Oder aber man fährt gleich durchgehend auf der Fahrbahn, selbst wenn man sich damit über die <A href="http://www.internet4jurists.at/gesetze/bg_stvo01.htm#%A7_68." class=extern>Straßenverkehrsordnung</A> hinwegsetzt, welche die Benutzung derart toller Radfahranlagen allen Ernstes vorschreibt.</P>
]]></description>
   <pubDate>Wed, 27 Dec 2006 23:32 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/kaernten/st-veiter-radwege</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category><category>radwege</category><category>kaernten</category>
</item>
<item>
   <title>Bim me up, Scotty!</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/oebb/scotty</link>
   <description><![CDATA[<P>Nachdem die Nachbarbahnen DB und SBB schon seit einiger Zeit diesen Service
anbieten, zieht nun auch die ÖBB-Fahrplanauskunft mit dem <A href="http://fahrplan.oebb.at/bin/query.exe/dn?L=vs_addr" class=extern>intermodalen Router Scotty</A> nach. Im Gegensatz zur konventionellen Fahrplanauskunft können
nicht nur Verkehrsverbindungen zwischen bestimmten Haltestellen gesucht
werden, sondern auch vollständige Reiseketten mit beliebigen Adressen als
Quelle und Ziel. Notwendige Fußwege werden also miteinberechnet.</P>
<IMG src="http://www.leckse.net/images/verkehr/scotty" alt="">
<P>Zusätzlich zur Adresseingabe kann man auch Start- und Zielpunkte
direkt aus einer Karte auswählen, etwas was die die ÖBB den Fahrplanauskünften von DB und SBB nun voraus haben. Ein Wermutstropfen ist allerdings, daß es
immer noch Linienverkehr gibt, der nicht vollständig eingebunden ist, etwa
in Tirol und in der Steiermark. Ein Manko das die ÖBB <A href="http://www.oebb.at/vip8/pv/de/Aktuelles/Scotty/index.jsp" class=extern>bis Mitte 2007</A> beheben wollen.</P>

]]></description>
   <pubDate>Wed, 20 Dec 2006 01:01 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/oebb/scotty</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category>
</item>
<item>
   <title>Compano</title>
   <link>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/compano</link>
   <description><![CDATA[<P>Man stelle sich vor, jemand stellt ein Carpoolingportal auf die Beine, bekommt eine lange Liste prominenter Unterstützer wie das Umwelt- und das Verkehrsministerium, die Bundesbahnen und den größten Mobilfunkanbieter, einen unübersehbaren Link vom größten Verkehrsverbund Österreichs und wird vom Verkehrsclub Österreich mit dem Mobilitätspreis ausgezeichnet. Sowas kann doch gar nicht schiefgehen, oder?</P>

<P>Nun, das Projekt heißt <A href="http://www.compano.at/" class=extern>Compano</A> und zählt nach 2 Monaten gerade mal 78 Teilnehmer und 17 Mitfahrgelegenheiten. Ob das ein guter Start ist?</P>
]]></description>
   <pubDate>Tue, 21 Nov 2006 23:30 GMT</pubDate>
   <guid>http://www.leckse.net/artikel/verkehr/compano</guid>
   <author>leckse &lt;leckse@gmx.net&gt;</author>
   <category>verkehr</category>
</item>
</channel>
</rss>
